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Unterpleichfeld ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. GeografieDie Gemeinde mit den Ortsteilen Unterpleichfeld, Burggrumbach, Hilpertshausen und Rupprechtshausen liegt 12 km nördlich von Würzburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Burggrumbach, Hilpertshausen, Unterpleichfeld. GeschichteAls Teil des Hochstiftes Würzburg (Bürgerspital) wurde Unterpleichfeld 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.999, 1987 dann 2.376 und im Jahr 2000 2.741 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Fredy Arnold (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Lorenz Göbel (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1017 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 144 T€. KulturÜber die Landesgrenzen hinaus bekannt ist unter anderem das traditionelle Krautfest, und das in der Höchststufe musizierende Symphonische Blasorchester des Musikvereins Unterpleichfeld. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftLange war Unterpleichfeld auch durch seine drei Sauerkrautfabriken bekannt, von denen heute nur noch eine existiert. Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 10, im produzierenden Gewerbe 62 und im Bereich Handel und Verkehr 44 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 48 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 924. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 59 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2345 ha, davon waren 2309 ha Ackerfläche und 28 ha Dauergrünfläche. VerkehrDer Ort liegt an der B 19 und ist bekannt durch seine 7 Kurven, die schon manchen Wetten trotzen mussten. Der Ort hat durch den Neubau der B 19 an Bedeutung gewonnen, da dadurch eine schnelle Anbindung ohne weitere Ortsdurchfahrten nach Würzburg bzw. auf die A 7 möglich ist. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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