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Untersiemau ist eine Gemeinde im Süden des oberfränkischen Landkreises Coburg. GeografieUntersiemau liegt am Ostrand des Itztales etwa 10 Kilometer südlich von Coburg in 292 Metern Höhe. Östlich des Ortes erstreckt sich der Lichtenfelser Forst. GeschichteDas Gemeindegebiet gehörte zum Herzogtum Sachsen-Coburg und anschließend zum Freistaat Coburg, der sich 1920 per Volksentscheid dem Freistaat Bayern anschloss. Die Gemeinde entstand 1978 durch die Gebietsreform aus den Orten Untersiemau, Birkach am Forst, Haarth, Meschenbach, Obersiemau, Scherneck, Stöppach, Weißenbrunn am Forst und Ziegelsdorf. PolitikErster Bürgermeister der Gemeinde ist Günther Kob von der SPD. Im Gemeinderat sind die SPD mit sieben, die CSU mit vier, die Freien Wähler mit drei und die Unabhängige Wählergruppe mit zwei Sitzen vertreten. WappenBeschreibung: In Rot unter goldenem Zinnenschildhaupt ein nach links gerichteter silberner Wellenschrägbalken, der mit drei blauen Fischen belegt ist. Sehenswürdigkeiten
VerkehrUntersiemau liegt an der B 289, die Coburg mit Lichtenfels verbindet. Die B 4 verläuft durch das westliche Gemeindegebiet. Untersiemau besaß früher einen Bahnanschluss an der Itzgrundbahn, die Schienen wurden mittlerweile entfernt und auf der Strecke wurde ein Radweg Richtung Coburg errichtet. Die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt soll östlich am Ort vorbei führen. Die A 73 befindet sich noch im Bau. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
