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Urbach ist eine Gemeinde im Remstal, östlich von Stuttgart in Baden-Württemberg. GeschichteUrbach wurde im Jahr 1181 erstmals in einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. als Uracbach erwähnt. Der berühmte Stauferkaiser Friedrich I. „Barbarossa” war es, der am 25. Mai des Jahres 1181 auf seiner Stammburg, dem Hohenstaufen, eine Urkunde ausstellen ließ, in der er das Kloster Adelberg unter seinen Schutz nahm. Unter den hochadeligen, namentlich aufgeführten Zeugen befand sich auch ein Gerund von Urbach. Damit stellt diese Urkunde mit ihrem prachtvollen Siegel die erste Erwähnung von Urbach vor 820 Jahren dar. EingemeindungenSeit 1819 waren das landwirtschaftlich geprägte Oberurbach und das eher industriell geprägte Unterurbach zwei getrennte Orte, die im Zuge der Gemeindereform am 1. Januar 1970 wieder zusammengeschlossen wurden. Bis heute aber besteht zwischen den beiden Ortsteilen eine unterschwellige Feindseligkeit, die sich aber nicht auf die zugezogenen Einwohner übertragen hat. Einwohnerentwicklung
PolitikWappenSeit dem 16. Januar 1979 verfügt die Gemeinde Urbach wieder über ein Gemeindewappen: „Unter goldenem Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, in Rot ein silberner Brackenrumpf” – so die offizielle Beschreibung in der Urkunde. Nach dem Zusammenschluss von Ober- und Unterurbach am 1. Januar 1970 erlosch das Recht zur Führung der ehemaligen Wappen Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrUrbach ist Haltepunkt für die RegionalExpress-Züge auf der Remsbahn nach Stuttgart und Aalen. Urbach hat eine Anschlussstelle zur hier vierspurig ausgebauten Bundesstraße 29 zwischen Stuttgart und Aalen. Öffentliche Einrichtungen
Bildung
Regelmäßige Veranstaltungen
PersönlichkeitenVfB Stuttgart-Spieler Daniel Bierofka (seit 2005) Söhne und Töchter der Gemeinde UrbachIn Oberurbach geboren ist der KPD-Politiker Hermann Nuding (1902–1966). Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
