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Utting am Ammersee (amtlich: Utting a.Ammersee) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. GeografieUtting am Ammersee liegt in der Region München. Es existieren folgende Gemarkungen: Holzhausen am Ammersee und Utting am Ammersee. Ortsteile
GeschichteUtting am Ammersee gehörte zum Kloster Andechs. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Utting bis zur Aufhebung des Klosters im Jahr 1803 war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. In Utting befand sich von August 1944 bis zur Evakuierung am 22. April 1945 das Lager V der Außenlagergruppe Landsberg/Kaufering des KZ Dachau. 1972 kam Holzhausen von der Gemeinde Rieden zur Gemeinde Utting.
EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970: 2.652, 1987: 2.933, 2000: 3.759 und 2006: 4.005 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Josef Klingl (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2011 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 196 T€. Politische Gruppierungen
Lokale Agenda21
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 24, im produzierenden Gewerbe 649 und im Bereich Handel und Verkehr 116 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 297 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1074. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 12 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1455 ha, davon waren 574 ha Ackerfläche und 879 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Berufliche Bildung
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