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Vaterstetten ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Sie liegt östlich von München und ist mit über 21.000 Einwohnern die größte Gemeinde im Landkreis Ebersberg. GeschichteVaterstetten wurde vom altbajuwarischen Geschlecht der Fater gegründet. Im Sommer des Jahres 1800 wurde hier der Parsdorfer Waffenstillstand von Generalmajor Franz Joseph von Dietrichstein und General Jean Victor Moreau unterzeichnet, der mit der Schlacht bei Hohenlinden beendet wurde. Die heutige Gemeinde Vaterstetten entstand erst mit der Gebietsreform 1978, zuvor bildete Vaterstetten zusammen mit den heutigen Ortsteilen Baldham, Hergolding, Neufarn, Parsdorf, Purfing und Weißenfeld die Gemeinde Parsdorf. Am 1. Mai 1978 erfolgte die Umbenennung der Gemeinde von "Parsdorf" in "Vaterstetten", nachdem sich der Siedlungsschwerpunkt schon seit langer Zeit in den Ortschaften Vaterstetten und Baldham herausgebildet hatte. WirtschaftVerkehrVaterstetten ist in den regionalen Nahverkehr über den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) eingebunden. Im Gemeindegebiet gibt es die beiden S-Bahnhaltestellen Vaterstetten und Baldham der S-Bahnlinie S4. Vielen Autofahrern ist Vaterstetten vom Namen her durch seine Autobahnraststätte bekannt, die an der A 99 liegt. Die Autobahn führt in einem Abstand von etwa einem Kilometer an der Gemeinde vorbei. Im Süden der Gemeinde Vaterstetten verläuft die Wasserburger Landstraße, eine der großen Ausfallstraßen aus München. Städtepartnerschaften
Regelmäßige VeranstaltungenTöpfermarkt im Freizeitpark immer Mitte Oktober. Entwicklung des GemeindegebietsEinwohnerentwicklung
(1910, 1925, 1939, 1961, 1987: Volkszählungsergebnisse) Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
