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Waldbüttelbrunn ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. AllgemeinesWaldbüttelbrunn liegt ca. 5 km westlich von Würzburg im Norden Bayerns. Die Gemeinde, bestehend aus Waldbüttelbrunn sowie den beiden Ortsteilen Roßbrunn und Mädelhofen, hat eine Gesamtfläche von 1.910,31 ha, wovon 406,71 ha Wald sind, 1.177,47 ha landwirtschaftlich genutzt werden und 131,26 ha bebaut sind. Im Norden der Gemeinde befindet sich ein Gewerbegebiet, das ca. 1200 Menschen Arbeit bietet. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung des Orts stammt aus dem Jahre 748 als „Büttelbrunn”. Damals tauchte der Ortsname im Zusammenhang mit einer Schenkung des Ritterstiftes St. Burkhard auf. Als Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Waldbüttelbrunn 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Im Jahr 1866 fand hier eines der letzten Gefechte des Deutschen Krieges statt. Im Jahre 1998 beging die Gemeinde ihr 1250-jähriges Jubiläum. PartnerschaftenWaldbüttelbrunn pflegt den Kontakt zu drei Gemeinden. Zum einen zu der Thüringer Gemeinde Remptendorf (seit 1990) sowie zu der französischen Gemeinde Fleury sur Orne in der Normandie (1990/91) und dem Ort Radomysl nad Sanem in Polen. InformationenWichtige Gebäude
Vereine
Tägliches LebenIn Waldbüttelbrunn gibt es einen Supermarkt, 3 Metzger, 5 Bäcker (davon ein "Drive-In"), 2 Getränkemärkte, „Post-Station”, 2 Allgemeinmediziner, 2 Zahnärzte, 1 Drogeriemarkt, Zweigstelle von 2 Banken + Postbank, 1 Tierarztpraxis, 1 Rechtsanwaltskanzlei, 3 Friseure und 3 Kfz-Werkstätten. BildungGrund- und Hauptschule (Verbandschule) mit Schülern aus Waldbüttelbrunn, Mädelhofen, Roßbrunn, Hettstadt und Greußenheim. 2 Kindergärten. WappenDas Wappen von Waldbüttelbrunn ist rot und hat in der Mitte einen Brunnen, der auch im Namen der Gemeinde eine Rolle spielt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
