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Waldhufen ist eine Gemeinde im Osten Sachsens, im Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis. Sie ist Teil des Verwaltungsverbandes Diehsa mit Sitz im Ortsteil Jänkendorf. Geografie und VerkehrDie Gemeinde Waldhufen liegt im zentralen Teil des Landkreises. Sie liegt ca. 8 km südlich der Kreisstadt Niesky und 12 km westlich von Görlitz. Sie liegt zwischen den Königshainer Bergen im Süden und der wald- und teichreichen Landschaft der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Norden. Die Landschaft wird vorwiegend durch sanfte Hügel geprägt. (siehe auch Oberlausitz). Die Bundesstraße 115 verläuft nördlich und die Bundesstraße 6 verläuft südlich der Gemeinde. Die Bundesautobahn 4 verläuft durch das Gemeindegebiet. Sie ist über den Anschluss Nieder Seifersdorf zu erreichen. Einer der längsten Auto(bahn)tunnel Deutschlands (3,3 km) führt bei Waldhufen durch die Königshainer Berge. Die Gemeinde grenzt bei den Ortschaften Jänkendorf und Diehsa an den Stausee Quitzdorf in dem der Schwarze Schöps aufgestaut wird. GeschichteDer Ort Jänkendorf wird als Jenikendorff im Jahr 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort Thiemendorf wird im Jahr 1389 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort Diehsa wird ebenfalls im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1670 erhält Diehsa das Marktrecht. Die Gemeinde Waldhufen entstand am 1. März 1994, als sich die Orte Diehsa, Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf zur Gemeinde „Waldhufen” zusammenschlossen. Der Name spielt auf die vorhandenen Siedlungsform der Dörfer an, die als Waldhufendörfer angelegt sind. OrtsgliederungDie Ortsteile sind Diehsa (sorb. Dzeze), Jänkendorf, Nieder Seifersdorf und Thiemendorf. Söhne und Töchter der GemeindeWerner Reeb (Lehrer), Pfarrer Lehmann, Hannelore und Manfred Schulz, Wolfgang Schymura (Lehrer) Sehenswürdigkeiten
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