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Waldstetten ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen. GeografieWaldstetten liegt in der Region Donau-Iller an der Günz. GeschichteWaldstetten wurde 1417 zum Markt erhoben. Der Markt war Obervogtamt der Kommende Rohr und Waldstetten der Deutschen Ordens-Ballei Elsaß-Burgund, deren Sitz Waldstetten war. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 960, 1987 dann 1.007 und im Jahr 2000 1.206 Einwohner gezählt. PolitikBei der Gemeinderatswahl 2002 entfielen alle 12 Sitze auf die CSU. Bürgermeister ist seit 1984 Emil Konrad (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1291 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 841 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 660 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 389. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 843 ha, davon waren 615 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
EnergieIm Jahr 2006 wurde ein Freiflächen-Photovoltaikkraftwerk mit einer Gesamtleistung von 1700kWp errichtet. Die jährlich produzierte Energie deckt den Jahresverbrauch von 600 Haushalten und trägt zu einer järlichen Einsparung von über 1300t CO2 bei. Vereine
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