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Waltenhausen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. GeografieWaltenhausen liegt in der Region Donau-Iller. Es existieren folgende Gemarkungen: Hairenbuch, Waltenhausen, Weiler. GeschichteDie Herren von Wernau hatten von 1423 bis 1541 die Herrschaft in Waltenhausen inne. Die Fugger erwarben von ihnen 1541 die Herrschaft, ab da gehörte Waltenhausen zur Fuggerschen Familienstiftung. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 639, 1987 dann 607 und im Jahr 2000 706 Einwohner gezählt. PolitikDer Gemeinderat hat 8 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2002 entfielen auf die Freie Wählergemeinschaft Waltenhausen fünf und auf die Freie Wählergemeinschaft Hairenbuch drei Sitze. Bürgermeister ist seit 1990 Erwin Haider (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 263 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 70 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 222. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 44 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 773 ha, davon waren 310 ha Ackerfläche und 462 ha Dauergrünfläche. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
