Warendorf in Nordrhein-Westfalen


Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Warendorf
Koordinaten: 51° 57′ N, 7° 59′ O
Höhe: 57 m ü. NN
Fläche: 176,75 km²
Einwohner: 38.745 (30. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 219 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48231
Vorwahl: 02581
Kfz-Kennzeichen: WAF
Gemeindeschlüssel: 05 5 70 052
Adresse der
Stadtverwaltung:
Lange Kesselstraße 4-6
48231 Warendorf
Webpräsenz: www.warendorf.de
Bürgermeister: Jochen Walter (parteilos)

Die Stadt Warendorf ist Kreisstadt des Kreises Warendorf und liegt an der Ems im Regierungsbezirk Münster in Nordrhein-Westfalen.

Geografie

Warendorf liegt an der Ems, im östlichen Münsterland (ca. 28 Kilometer östlich von Münster).

Warendorf grenzt an folgende Städte und Gemeinden (die Aufzählung erfolgt von Norden im Uhrzeigersinn): Sassenberg, Beelen, Ennigerloh, Sendenhorst, Everswinkel, Telgte, Ostbevern und Glandorf (in Niedersachsen).

Geschichte

Im 9. Jahrhundert ging der Ursprung und Name Warendorfs auf den uralten sächsischen Oberhof Warintharpa ("Das Dorf am Uferdamm") zurück, der wahrscheinlich schon vor 700 n.Chr. bestand. Zwischen 1197 und 1201 wird Warendorf zur Stadt. Etwa in dieser Zeit wird neben der bereits bestehenden Pfarrgemeinde, zu der die "Alte Kirche" (St.Laurentius) gehört, eine zweite Pfarrgemeinde im Westen der Innenstadt mit der "Neuen Kirche" (St.Marien) gegründet. Eine Urkunde über die Verleihung der münsteranischen Stadtrechte im mittelalterlichen Rechtssinn fehlt allerdings wie in Münster, da aufgrund der Herrschaft der Wiedertäufer sämtliche Urkunden und Dokumente vernichtet wurden. Zur Stadtwerdung hat insbesondere Bischof Hermman II. beigetragen.

1224 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung Warendorfs als Vivitas, das heißt als bürgerlich-städtische Gemeinde. Der Wohlstand der Warendorfer wuchs stetig an und aus dieser Zeit stammt auch der Spruch "Stadtluft macht frei". 1255 kam es zum Anschluss an den Rheinischen Landfriedensbund zum Schutz der Kaufleute vor Wegelagerern. Warendorf entwickelte sich in dieser Zeit mehr und mehr zu einer wichtigen Handelsstadt, da es geographisch zwischen Münster und Osnabrück liegt. Außerdem profitierte Warendorf von der Produktion und dem Handel mit Leinen. Die wohlhabenden Warendorfer siedelten am Marktplatz, in der Ems- und an der Oststraße. Auch heute wird das Warendorfer Stadtbild von dieser Stadtkulisse geprägt. Die ärmere Bevölkerung lebte dagegen in einfachen Häusern mit gestampftem Lehmboden, der teilweise schlechter als der Straßenbelag war. Die schlechten Lebensbedingungen führten zu Seuchen und Krankheiten.

1404 geschah ein Stadtbrand in Warendorf, dem neben 600 Häusern auch die Alte Kirche (St. Laurentius) und das Rathaus mit allem Inventar zum Opfer fielen. 1533/34-1556 bestand eine Täuferbewegung in Warendorf. 1534 besetzte Bischof Franz von Waldeck die Stadt. Als Folge verlor Warendorf für kurze Zeit die Stadtrechte (Wiedererlangung 1556 durch Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen). Auch in Warendorf wurden Wiedertäufer hingerichtet.

Zwischen 1627-1632 kam es zum Verlust des Stadtrechts während der Glaubenskämpfe im Dreißigjährigen Krieg. Von 1657 stammt die erste Erwähnung des Fettmarkts. Dieser Markt ist bis in die heutige Zeit ein wichtiger Jahrmarkt geblieben. 1741 brach erneut ein großer Stadtbrand aus, dem die Neue Kirche (St. Marien) und 332 Häuser zum Opfer fielen. Durch den dadurch bedingten Fortzug vieler Handwerker gerät Warendorf in zunehmenden wirtschaftlichen Niedergang.

1802 kam Warendorf unter preußische Oberherrschaft. Die einst blühende Stadt verarmte. 1826 erfolgte die Gründung des Westfälischen Landgestüts in Warendorf durch die preußische Gestütsverwaltung. 1887 wurde die Eisenbahnlinie Münster-Warendorf-Rheda eröffnet. Im Zuge dessen wurde das erste Bahnhofsgebäude errichtet. Dieses ist auch heutzutage noch erhalten, steht jedoch seit einigen Jahren leer. 1902 wurde das neue Bahnhofsgebäude errichtet und in Betrieb genommen. Dieses Bahnhofsgebäude fiel jedoch am Freitag, den 13. Januar 1995 einem Brand zum Opfer und ist bis jetzt noch nicht wieder errichtet worden. 1937/38 wurde Warendorf zur Garnisonsstadt. Es wurden Kasernen im Norden der Stadt gebaut, in denen heute die Sportschule der Bundeswehr ansässig ist.

Am 1. Januar 1975 erfolgte eine kommunale Neugliederung durch Integration der Gemeinden Hoetmar, Milte, Einen und Müssingen und der Zusammenschluss mit der Stadt Freckenhorst. Der Großkreis Warendorf wurde durch Zusammenschluss der Kreise Warendorf und Beckum gegründet. Warendorf wurde Kreisstadt.

Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Sportstadt entwickelt. So ist dort das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) ansässig. Und auch prominente Reiter haben oder hatten ihren Wohnsitz in Warendorf, wie beispielsweise Hans Günter Winkler. Auch in der Sportförderkompanie trainieren und trainierten bekannte Sportler, wie Michael Groß, Thomas Hellriegel, Annika Mehlhorn und Ralf Eggert. Die Deutschen Schwimmmeisterschaften fanden bisher zweimal in Warendorf statt.

Politik

Bürgermeister ist seit der Kommunalwahl 2004 der parteilose Jochen Walter, der bei der Wahl von allen im Stadtrat vertretenen Parteien außer der CDU unterstützt worden war.

Verteilung der Sitze im Stadtrat

  • CDU – 19 Sitze
  • SPD – 11 Sitze
  • FWG – 7 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen – 5 Sitze
  • FDP – 4 Sitze

Stadtgliederung

  • Einen/Müssingen
  • Freckenhorst
  • Hoetmar
  • Milte
  • Warendorf

Partnerstädte

  • Barentin / Frankreich
  • Pavilly / Frankreich (von Freckenhorst)
  • Olesnica / Polen
  • Petersfield / England

Sehenswürdigkeiten

  • Historische Altstadt mit Marktplatz, an dem Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten und Stilepochen zu bewundern sind
  • Marienkirche, neoromanische Basilika von 1911, daneben gotischer Kirchturm der alten Marienkirche (ca. 1200), Vesperbild (um 1400), Gnadenbild (18.Jhdt.)
  • Laurentiuskirche (errichtet nach dem Stadtbrand von 1404) mit Altarbild (1430)
  • NRW-Landesgestüt
  • Stiftskirche in Freckenhorst (1129) (aus der Kunstgeschichte weithin bekannt, vor allem wegen des Taufbeckens)
  • Dezentrales Stadtmuseum (mit Gadem am Zuckertimpen, Tapetensaal, Fabrikantenvilla Bispinck, historischem Rathaus und Torschreiberhaus)
  • Theater am Wall (50-er Jahre Kino)
  • Franziskanerkloster (1673) mit Kirche und Pforte (1683)
  • evangelische Christuskirche von 1899
  • Bentheimer Turm (letzter Turm der ehemaligen Stadtmauer)

Bildung

In Warendorf sind folgende Schulformen vertreten

  • 8 Grundschulen: Laurentiusschule, Bodelschwinghschule, Josefsschule, Overbergschule, Everwordschule Freckenhorst, W.- Achtermann-Schule Milte, Grundschule Einen, Dechant-Wessing-Schule Hoetmar
  • 3 Hauptschulen: Hauptschule Hinter den drei Brücken, Freiherr-von-Kettler-Schule, Hauptschule Freckenhorst
  • 2 Realschulen: Von-Galen-Schule (mit Aufbauzweig), Johann-Heinrich-Schmülling-Schule (bischöfliche Realschule)
  • 3 Gymnasien: Gymnasium Laurentianum, Mariengymnasium, Augustin-Wibbelt-Gymnasium (Aufbaugymnasium)
  • 1 Förderschule für Lernbehinderte: Franziskusschule
  • 1 Förderschule für geistig Behinderte: Heinrich-Tellen-Schule
  • 1 Sprachförderschule: Astrid-Lindgren-Schule
  • 1 Berufskolleg
  • 1 Altenpflegeschule

Kultur

Musik

  • Musik an St.Marien (Musik in der "Neuen Kirche"): Kirchenchor, Gospelchor, Kinderchor, Jugendchor, Musikfreunde St.Marien, regelmäßige Konzerte in der Marienkirche und im Pfarrsaal.
  • Kammerchor Warendorf: Gegründet vom Kantor der Mariengemeinde Ansgar Kreutz als a cappella-Chor für Warendorf und die Region. Der Chor singt Konzerte mit geistlichen und weltlichen Inhalten und ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe.
  • Musikschule Beckum-Warendorf
  • Galeriekonzerte

Theater

Das Theater am Wall wurde am 2. November 1950 als Lichtspielhaus eröffnet und wurde nach Einstellung des Kinobetriebs im Jahr 1990 von der Stadt Warendorf übernommen. Seit dem Jahr 1997 koopierieren die Stadt Warendorf und der Betreiberverein TaW e.V.. Der Spielplan besteht aus den drei Säulen Schauspiel, Kleinkunst-Kabarett und Kindertheater.

Freizeit

Radfahren und Reiten gehören zu den traditionellen Freizeitsportarten in Warendorf. Zudem beheimatet Warendorf auch einen Golfplatz, attraktive Gewässer für Angler, einen Campingplatz, und weitläufige ebenerdige Rad- und Feldwege, die größtenteils asphaltiert sind, und eine ideale Grundlage für Fahrradfahrer und Inline-Skater bieten.

Auf dem Warendorfer Emssee nahe der Altstadt bietet der Wassersportverein ein umfangreiches Ausbildungangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, die Interesse daran haben, einen Segel- oder Motorbootführerschein zu erwerben. Ebenfalls können in den Sommermonaten Tretboote gemietet werden.

Auch Nordic-Walker und Läufer kommen nicht zu kurz, da sich im Norden der Stadt Warendorf ein weites Areal mit ausgeschilderten Routen erstreckt, welches sich hervorragend für kleinere und längere Touren eignet.

Für Badespaß ist während der Sommermonate im stadtnahen Freibad gesorgt, welches über ein Kinderbecken sowie ein Erwachsenenbecken verfügt, und weitläufige teils schattige Liegeplätze bietet. In den Wintermonaten kann das Hallenbad im Schulzentrum genutzt werden, welches während der Freibadsaison allerdings geschlossen bleibt.

Natürlich werden auch viele öffentliche Anlagen für klassische Freizeitsportarten zur Verfügung gestellt:

  • Fußball: 2 Kleinspielfelder am Freibad sowie neben dem Parkplatz am Lohwall
  • Tennis: Tennishalle mit drei Feldern "Am Siechenhorst" sowie drei Bitumenspielfelder am Stadtstation
  • Basketball: 1 Basketballfeld bei den Kleinspielfeldern am Freibad
  • Beach-Volleyball: Zwei Beachvolleyballfelder am Stadtstadion
  • Boccia: 1 Bocciaspielfeld bei den Kleinspielfeldern am Freibad
  • Skateboarding: 1 Skateboardanlage bei den Kleinspielfeldern am Freibad

Kirchen und religiöse Gemeinschaften

Im Bereich der Kernstadt Warendorf befinden sich folgende Kirchengemeinden:

Die drei römisch-katholischen Gemeinden

  • Sankt Laurentius (älteste Gemeinde der Stadt)
  • Sankt Marien (zweitälteste Gemeinde der Stadt)
  • Sankt Josef (jüngste Gemeinde der Stadt)

sowie ein Franziskanerkloster.

Die evangelische Kirchengemeinde, unterteilt in

  • Warendorf-Nord
  • Warendorf-Süd

2005 hat sich ein CVJM (Christlicher Verein junger Menschen) gegründet.

Außerdem gibt es eine neuapostolische Gemeinde, einen Königsreichsaal der Zeugen Jehovas, eine mennonitische Gemeinde, eine evangelische Freikirche und eine muslimische Gemeinde.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Stadtgebiet kreuzen sich die Bundesstraßen B64 und B475.

Der Bahnhof Warendorf liegt an der Warendorfer Bahn, auf der im Stundentakt (sonntags nach Bielefeld alle zwei Stunden) die RB 67 „Der Warendorfer” Münster–Gütersloh–Bielefeld (–Detmold–Altenbeken) verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn.
Am Bahnhof gibt es eine Fahrradstation.

Wirtschaft

In Warendorf sind mehr als 1000 Unternehmen, vor allem im mittelständischen Bereich ansässig. Daneben gibt es jedoch auch einige Großunternehmen, die Standorte in Warendorf haben:

  • Einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Stadt ist die Sanitop-Wingenroth GmbH & Co. KG, Deutschlands größter Sanitärgroßhandel für Baumärkte. Das Logistikzentrum, sowie Einkauf, Buchhaltung und Controlling haben ihren Sitz in Warendorf. Ein zweiter Standort besteht in Wuppertal- Ronsdorf.
  • Im Osten der Stadt befindet sich die ehemalige Miele-Küchenfabrikation, die 2005 von der AFG Arbonia-Forster-Gruppe übernommen wurde und jetzt unter dem Namen Warendorfer Küchen GmbH läuft.

In Warendorf sind etwa 11.000 Menschen beschäftigt, die Arbeitslosenquote lag im Januar 2006 bei unterdurchschnittlichen 7,1 %. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennziffer lag in Warendorf 2003 bei 99,1 je Einwohner also nur knapp unter dem Bundesdurchschnitt von 100, als Kaufkraft wurde 201,3 Mio Euro ermittelt. Die Umsatzkenziffer je Einwohner lag bei 104,1, die Zentralitätskennziffer bei 105,1 je Einwohner, was einen Kaufkraftzufluss aus anderen Regionen bedeutet.

Medizin/Gesundheit

Für die medizinische Versorgung der Stadt sorgt, neben zahlreichen niedergelassenen Ärzten, das Josephs-Hospital.

Das freigemeinnützige Krankenhaus mit einer Kapazität von 271 Betten liegt im Norden der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zum NRW Landgestüt und der Bundeswehr-Sportschule. Es verfügt über die Fachabteilungen Allgemein- und Gefäßchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Innere Medizin, Kardiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesiologie, Urologie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Jährlich werden ca. 28.000 Patienten sowohl im ambulanten als auch stationären Bereich versorgt. Mit rund 430 Mitarbeitern zählt das Josephs-Hospital zu den größten Arbeitgebern der Stadt. Im Krankenhaus befindet sich auch die Notdienstzentrale der niedergelassenen Ärzte. Ein Gesundheitszentrum mit Fachärzten verschiedener Fachrichtungen ist dem Krankenhaus angegliedert.

Außerdem gibt es in Warendorf eine psychiatrische Tagesklinik des St. Rochus Hospitals Telgte.

Sport

Die Stadt ist Sitz des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei, der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung), des Landgestüts NRW und der Sportschule der Bundeswehr. Der größte Sportclub in Warendorf ist die Warendorfer SU. Die erfolgreichste Abteilung ist dort der Volleyball. Die Damenmannschaft spielt in der 2. Bundesliga Nord. Im Handball wird gute Jugendarbeit geleistet.

Persönlichkeiten

  • Paul Spiegel, Ehrenbürger und Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland (verstorben)
  • Hans Günter Winkler, erfolgreicher Springreiter
  • Heinrich Windelen, Bundesminister a.D.
  • Paul Schallück, Schriftsteller, nach dem auch der große Saal im Warendorfer Theater benannt ist
  • Julius Angerhausen, Weihbischof in Essen, geboren am 3. Januar 1911 in Warendorf, gestorben am 22. August 1990
  • Friedrich Vogel, Staatsminister a.D. im Bundeskanzleramt
  • ((Franz R.Stuke Prof.Dr. Ruhr-Uni Bochum

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Josef Homeyer (* 1. August 1929 in Harsewinkel), der spätere Bischof von Hildesheim, hat in Warendorf auf dem Gymnasium Laurentianum Abitur gemacht und war 1958 Kaplan in St. Joseph, Warendorf.
  • Kuno Stierlin - Komponist
  • Hugo Spiegel (Vater von Paul Spiegel)
  • Franz-Joseph Zumloh (Stifter des Josephs-Hospital)

Sonstiges

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Karneval
  • Mai: Warendorfer Renntage
  • Juli: Emsflimmern (Open-Air-Kino)
  • Mitte August: Mariä-Himmelfahrt
  • August: Symphonie der Hengste
  • August/September: Bundeschampionat (Reiten)
  • September/Oktober: Warendorfer Hengstparade
  • Anfang Oktober: Fettmarkt
  • Anfang November: Honky Tonk, Kneipenfestival in Warendorf
  • Ende November: (letzter Sonntag vor dem 1.Advent) Konzert (Chor und Orchester oder Chor mit Big Band) in St.Marien
  • Dezember: Adventsmusik in St.Marien an jedem Samstag vor den Adventssonntagen

Literatur

Vor- und Frühgeschichte

  • Barbara Rüschoff-Thale: Die Toten von Neuwarendorf in Westfalen. 341 Gräber vom Endneolithikum bis in die Spätlatènezeit (Bodenaltertümer Westfalens Band 41). Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-3342-0 (Dissertation mit Vorlage des größten zusammenhängenden Gräberfeldes der Bronze- und Eisenzeit Nordwesteuropas, ausgestellt im Westfälischen Landesmuseum für Archäologie in Herne).



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Informationsportal über Warendorf in Nordrhein-Westfalen - 20.9.2017