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Wartmannsroth ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. GeografieWartmannsroth liegt in der Region Main-Rhön. Es existieren folgende Ortsteile: Dittlofsroda, Heiligkreuz, Schwärzelbach mit Neuwirtshaus, Völkersleier mit Heckmühle, Waizenbach, Wartmannsroth und Windheim. GeschichteAls Amt des Hochstiftes Fulda zugunsten Erzherzog Ferdinand von Oraniens säkularisiert im Jahr 1803, fiel es 1806 als Teil der "province de Fulde" an Frankreich (ab 1810 ein Departement des Großherzogtums Frankfurt des Fürstprimas von Dalberg) und wurde auf dem Wiener Kongress 1815 Österreich zugesprochen. Seit dem Münchner Vertrag 1816 gehört der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.476, 1987 dann 1.983 und im Jahr 2000 1.776 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeisterBürgermeister ist Herbert Kohlhepp. Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Thomas Bold. Seine Stellvertreter sind Kurt Selbert und Lothar Erhard GemeinderatGemeinderat mit 14 Sitzen:
WappenBeschreibung: Gespalten; vorne in Silber ein frei schwebendes schwarzes Tatzenkreuz, hinten geteilt von Silber und Blau; oben in rotem Balken drei eingebogene goldene Pfähle, unten ein mit drei blauen Ringen belegter silberner Schrägbalken. Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 793 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 70 T€. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 5, im produzierenden Gewerbe 174 und im Bereich Handel und Verkehr 56 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 104 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 823. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 138 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3366 ha, davon waren 2380 ha Ackerfläche und 976 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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