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Wassertrüdingen ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. GeografieGeografische LageDas ehemalige Markgrafenstädtchen Wassertrüdingen liegt landschaftlich sehr reizvoll zwischen dem Hesselberg, dem einzigen fränkischen Berg mit Blick auf die Alpen, an der Deutschen Ferienstraße Alpen-Ostsee, den bewaldeten Höhen des Oettinger Forstes und den Ausläufern des Hahnenkammes im lieblichen "Wörnitztal". Das "Fränkische Seenland" ist ca. 15 km entfernt. StadtgliederungOrtsteile der Stadt sind Altentrüdingen, Fürnheim, Geilsheim, Obermögersheim, Reichenbach und Schobdach. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 836 als truth muntiga. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeAuf dem Hesselberg befindet sich ein als Hybridturm ausgeführter Sendeturm der Deutschen Telekom AG, der als Unterbau einen Stahlfachwerkturm verwendet. Im Stadtkern steht die Evangelisch-Lutherische Stadtkirche „Heilige Dreieinigkeit”. Sie wurde zwischen 1738 und 1740 von Leopold Retti als dritte Residenzkirche im Markgrafenbarockstil erbaut. Der Chorraum geht auf die gotische Vorgängerkirche zurück. Im Innern steht ein wertvoller Flügelalter aus der Zeit um 1500 mit Motiven aus der Weihnachtsgeschichte. Im Turm der Stadtkirche befindet sich eine renovierte Türmerwohnung. WirtschaftVerkehrDurch Wassertrüdingen führt die Teilstrecke Nördlingen–Gunzenhausen der ehemaligen Ludwigs-Süd-Nord-Bahn, die als erste bedeutende Eisenbahnstrecke Bayerns Lindau mit Hof verband. Der Streckenabschnitt wird heute im Personenverkehr als Museumsbahn betrieben, seit einiger Zeit findet auch wieder Güterverkehr statt, den die Bayernbahn durchführt. Ansässige Unternehmen
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
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