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Wechingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ries mit Sitz in Nördlingen. GeografieWechingen liegt in der Planungsregion Augsburg im durch einen Meteoriteneinschlag geformten Ries. Es existieren folgende Gemarkungen: Fessenheim, Holzkirchen, Wechingen. GeschichteWechingen gehörte zum Fürstentum Oettingen-Spielberg. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. In diese wurden 1978 die bis dahin eigenständigen Gemeinden Fessenheim und Holzkirchen eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.464, 1987 dann 1.317 und im Jahr 2000 1.384 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Johannes Wiedenmann (Wählergem./Freie Wählergem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 575 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 81 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 77 und im Bereich Handel und Verkehr 42 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 473. Sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Bauhauptgewerbe gab es zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 83 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.735 ha, davon waren 1.437 ha Ackerfläche und 298 ha Dauergrünfläche. VerkehrDer Ortsteil Fessenheim liegt an der 1903 eröffneten ehemaligen Bahnstrecke Nördlingen–Wemding, auf der bis 1981 Personenzüge fuhren. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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