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GeschichteDie Gemeinde heute ist Sitz der Amtsverwaltung. Wahrscheinlich war Weddingstedt in der Bauernrepublik Dithmarschen Treffpunkt der Bauern aus der Norderdöfft, dem nördlichen Teil der Bauernrepublik. Nach dem Meldorfer Dom entstand hier die zweite Kirche der Region; sie wurde jedoch 1559 niedergebrannt, als Dithmarschen endgültig seine Unabhängigkeit verlor. Die danach gebaute St. Andreas-Kirche gehört immer noch zu den ältesten Kulturdenkmälern des Kreises. Die Bahnstrecke Hamburg-Westerland geht durch Weddingstedt. Bis Anfang der 1980er Jahre war in Weddingstedt auch eine Haltestelle. GeografieWeddingstedt liegt auf der Geest, direkt am Marschrand GemeindegliederungWeddingstedt, Borgholz, Weddinghusen und Waldstedt PolitikGemeindevertretung
Die Wahlbeteiligung lag bei 60 Prozent. Wirtschaft und InfrastrukturHeute wird Weddingstedt vor allem durch die Nähe zur Kreisstadt Heide geprägt. In Weddingstedt leben einerseits vergleichsweise viele Stadtpendler, zum anderen entstanden hier Gewerbegebiete, die von der Stadtnähe und der Anbindung an die Bundesautobahn 23 profitieren. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
