
|
Weichs ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Dachau. GeografieWeichs liegt in der Region München im Glonntal nördlich von München. Es existieren folgende Gemarkungen: Asbach, Pasenbach, Weichs. Ortsteile sind Albertshof, Aufhausen, Breitenwiesen, Daxberg, Ebersbach, Edenholzhausen, Edenpfaffenhofen, Erlbach, Erlhausen, Fränking, Holzböck, Weichs und Zillhofen. GeschichteUm 807 wurde Weichs erstmals urkundlich genannt. Weichs gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Kranzberg des Kurfürstentums Bayern. Die Freiherrn von Weichs sowie die Grafen von Spreti besaßen hier offene Hofmarken. 1818 wurde Weichs eine eigene Gemeinde. Das Schloss der Freiherrn von Weichs wurde 1852 in ein Kloster mit angeschlossener Schule umgewandelt. Die 1978 gegründete Verwaltungsgemeinschaft mit Vierkirchen wurde 1980 wieder aufgelöst. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.769, 1987 dann 2.410 und im Jahr 2000 3.004 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Franz Eichinger (Freie Wähler). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Martin Edelmann (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1485 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 165 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Silber eine eingeschweifte und aufsteigende schwarze Spitze. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 46 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 130 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1064. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 7 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1159 ha, davon waren 986 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Vereine
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
