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Weil am Rhein ist die südwestlichst gelegene Stadt der Bundesrepublik Deutschland unmittelbar im Dreiländereck mit der Schweiz und Frankreich. Zusammen mit ihrer direkt angrenzenden Nachbarstadt Lörrach bildet sie ein Oberzentrum. Nach Lörrach und Rheinfelden (Baden) ist Weil am Rhein die drittgrößte Stadt des Landkreises Lörrach. Seit 1972 ist Weil am Rhein Große Kreisstadt GeografieWeil am Rhein liegt am Rande des Tüllinger Berges in der Rheinebene und reicht im Westen bis an den Rhein. Die besondere Lage zwischen Rhein und den Ausläufern des Schwarzwaldes begünstigt ein außergewöhnlich südländisches Klima und bietet hervorragende Voraussetzungen für den Weinbau. Die Vogesen und die Alpen sind in Sichtweite. NachbargemeindenFolgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weil am Rhein. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Efringen-Kirchen, Eimeldingen, Binzen und Lörrach (alle Landkreis Lörrach), Riehen (Kanton Basel-Stadt/Schweiz), Basel (Kanton Basel-Stadt/Schweiz) sowie Huningue (Hüningen) und Village-Neuf (Neudorf) (Département Haut-Rhin in Frankreich). StadtgliederungDas Stadtgebiet besteht aus der Kernstadt, die sich von der Schweizer Grenze bei Riehen im Osten über Alt-Weil als lang gezogenes Gebilde entlang der Hauptstraße nach Westen über die Leopoldshöhe bis hinunter nach Friedlingen an den Rhein darstellt, sowie den südlich der Kernstadt gelegenen Stadtteil Otterbach und den erst bei der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten ehemaligen Gemeinden Haltingen, Ötlingen und Märkt, die sich alle nördlich der Kernstadt befinden, wobei Haltingen der größte Ortsteil ist. Im Bereich des Rathauses östlich des Bahnhofs Weil am Rhein versucht die Stadtverwaltung seit Jahren durch umfangreiche Gestaltungsmaßnahmen eine Art Zentrum zu schaffen. Die Stadtteile Haltingen, Märkt und Ötlingen sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt sie haben einen Ortschaftsrat, der bei jeder Kommunalwahl von den Wahlberechtigten neu gewählt wird. Vorsitzender dieses Gremiums ist der Ortsvorsteher. Ferner gibt es in jeder Ortschaft eine Ortschaftsverwaltung, gleichsam ein Rathaus vor Ort. Zu einigen Stadtteilen gehören weitere Wohnplätze mit eigenem Namen, die aber meist sehr wenige Einwohner haben. Hierzu gehört zum Beispiel der Luisenhof in Ötlingen oder Hupfer in Haltingen. RaumplanungWeil am Rhein liegt in der Region Hochrhein-Bodensee und bildet zusammen mit seiner Nachbarstadt Lörrach eines der 14 Oberzentren von Baden-Württemberg; zugleich nimmt dieses Oberzentrum für die umliegenden Gemeinden die Aufgaben eines Mittelzentrums wahr, und zwar für Binzen, Efringen-Kirchen, Eimeldingen, Fischingen, Inzlingen, Kandern, Malsburg-Marzell, Rümmingen, Schallbach, Steinen und Wittlingen. Darüber hinaus gibt es grenzüberschreitende Verflechtungen mit den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie mit dem Elsass. GeschichteErstmals am 27. Februar 786 unter dem Namen Willa urkundlich erwähnt. Vermutlich ist der Name römischen Ursprungs. Die Klöster St. Blasien und Weitenau hatten Besitzungen. 1361 bzw. 1368 kam Weil an die Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg und war Röttelner Lehen. Mit Rötteln kam der Ort 1503 an die Markgrafschaft Baden und war dem Amt Rötteln zugeordnet. Nach dessen Auflösung 1809 kam Weil zum Oberamt Lörrach, aus dem 1939 der Landkreis Lörrach hervorging. Lange Zeit von der Landwirtschaft, insbesondere dem Weinbau geprägt, entwickelte sich Weil seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Stadt, angetrieben durch die günstige Verkehrslage. Mit der Ansiedlung der Bahn und der Entstehung des Rangierbahnhofs Basel-Weil (1913) stieg die Bevölkerung an, und es entstanden neue Stadtteile. Zudem siedelten sich im Stadtteil Friedlingen Textilbetriebe aus der Schweiz an. Am 14. August 1929 wurde Weil mit seinen damaligen Ortsteilen Friedlingen, Leopoldshöhe und Otterbach zur Stadt erhoben und gleichzeitig in Weil am Rhein umbenannt. 1934 entstand der Rheinhafen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung in Weil erneut rasch an, da Heimatvertriebene und Flüchtlinge angesiedelt wurden. Damals gehörte die Stadt zum Landkreis Lörrach im Land (Süd-)Baden, ab 1952 zum Regierungsbezirk Südbaden innerhalb von Baden-Württemberg. 1971 wurde die Nachbargemeinde Ötlingen eingegliedert. Bereits 1970 hatte die Einwohnerzahl die 20.000-Grenze überschritten, so dass Weil am Rhein mit Wirkung vom 1. Januar 1972 auf Antrag der Stadtverwaltung von der Landesregierung von Baden-Württemberg zur Großen Kreisstadt erhoben wurde. Seit der Kreisreform 1973 gehört Weil am Rhein mit dem Landkreis Lörrach zum Regierungsbezirk Freiburg und wurde Teil der gleichzeitig neu gegründeten Region Hochrhein-Bodensee. 1975 wurden noch die Gemeinden Haltingen und Märkt eingemeindet. Damit erreichte das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung. 1999 war Weil am Rhein Gastgeber der Landesgartenschau Baden-Württemberg „Grün 99”. HaltingenHaltingen wurde 764 als Haholtinga erstmals erwähnt. Im 10./11. Jahrhundert kam der Ort an die Bischöfe von Basel, die ihren Besitz 1065 an das Kloster St. Blasien verschenkten. Die Herren von Rötteln hatten den Ort zu Lehen und so kam der Ort an die Markgarfschaft Hachberg-Sausenberg und somit 1503 an Baden. Ebenso wie Weil gehörte Haltingen zum Oberamt Rötteln und ab 1809 zum Oberamt Lörrach. Im 2. Weltkrieg wurde das Dorf fast vollständig zerstört. MärktMärkt wurde 1169 als Matro erstmals erwähnt. Er gehörte als Lehen der Basler Bischöfe den Herren von Rötteln und kam über die Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg an Baden. Auch Märkt gehörte zunächst zum Oberamt Rötteln und ab 1809 zum Oberamt Lörrach. ÖtlingenDas Dorf Ötlingen liegt auf einem Seitenriegel des Tüllinger Berges (Rechberg oder auch Käferholzberg). Ötlingen wurde erstmals im Jahre 1064 als Ottlichoven urkundlich erwähnt. Die eng aneinander liegenden Häuser und Höfe zeigen deutlich die Anlage als ein Wehrdorf. Ötlingen war in der Hauptsache ein Freigut der Herren von Rötteln und ihrer Erben. Daneben gab es gab es noch Eigentum und Rechte kleiner Adeliger und verschiedener Klöster. 1971 wurde Ötlingen im Zuge der Gemeindereform nach Weil am Rhein eingemeindet. Auf der Süd- und Südwestseite ist Ötlingen von Weinbergen gesäumt. Nördlich und Östlich befinden sich Ackerland und Obstwiesen. Friedlingen und OtterbachBeide Orte gehörten wohl stets zur Gemeinde Weil am Rhein. Friedlingen hieß zunächst Ötlikon und wurde wohl 1280 erstmals erwähnt. Später hieß es Ötlingen am Rhein (im Gegensatz zu dem heute ebenfalls zu Weil gehörigen Dorf Ötlingen am Berg, siehe oben). Im Ort gab es ein Wasserschloss, das im Besitz der Herren von Rötteln war, die es 1368 an die Markgraftschaft Hachberg-Sausenberg verkauften. Die neuen Herren gaben es verschiedenen Herrschaften zu Lehen. 1445 wurde es von den Schweizern angezündet. Der benachbarte Ort Ötlingen war der Vogtei unter Münch von Münchenstein unterstellt und wurde 1640] von den Markgrafen von Baden durch Tausch erworben. 1648 wurden Dorf und Wasserschloss Ötlingen in Friedlingen umbenannt. 1678 wurde das Schloss durch die Franzosen schwer beschädigt, 1702 in der Schlacht von Friedlingen total zerstört und danach abgerissen. Vom Dorf Friedlingen blieben ebenfalls nur wenige Häuser übrig. So verkaufte der Markgraf das Kammergut Friedlingen 1750 an Weiler Bauern und an die Gemeinde, die sich das Gebiet einverleibte. Danach verschwand der Name Friedlingen zunächst von der Landkarte, bis im 19. Jahrhundert durch Ansiedelung von Industrie der alte Gemeindename für den neu entstandenen Ortsteil wieder aktiviert wurde. Otterbach war ab 1488 ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Kleinbasel, das 1640 teilweise an Kleinbasel gelangte. Auf dem bei Baden verbliebenen Teil stand das baslische Otterbachgut, das zu Friedlingen gehörte. In den 1930er Jahren entstand in Otterbach eine Arbeitersiedlung, die den alten Namen Otterbach erhielt. EingemeindungenFolgende Gemeinden wurden in die Stadt Weil am Rhein eingemeindet:
EinwohnerentwicklungEinwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).
¹ Volkszählungsergebnis ReligionenWeil gehörte zunächst zum Bistum Konstanz und war dem Archidiakonat Breisgau unterstellt. Im Jahr 1556 führte Markgraf Karl II. in Weil die Reformation ein. Danach war Weil eine überwiegend protestantische Gemeinde. Sie gehört zum Dekanat Lörrach der Evangelischen Landeskirche in Baden. Infolge des starken Wachstums der Gemeinde wurde 1937 die Pfarrei Weil geteilt. Es entstand die Westpfarrei, die Pfarrei heißt seither Alt-Weil. 1956 erhielt eben diese Westpfarrei eine eigene Kirche (Johanneskirche) und wurde danach in Johannespfarrei umbenannt. Von ihr wurde 1957 die Pfarrei Friedlingen abgetrennt, die nach dem Bau der Friedenskirche 1963 in Friedenspfarrei umbenannt wurde. Auch in den Stadtteilen Haltingen, Märkt und Ötlingen gibt es jeweils eine evangelische Kirchengemeinde und eine alte Kirche. Auch diese Gemeinden gehören zum Dekanat Lörrach. Im 19. Jahrhundert zogen wieder Katholiken nach Weil. Sie wurden zunächst von Stetten aus versorgt und erhielten 1904/05 eine eigene Kirche (Peter und Paul), die 1937 zur Pfarrei erhoben wurde. Die Kirche zum Guten Hirten in Friedlingen wurde 1964 zur Pfarrei erhoben. In Haltingen wurde 1964 eine Pfarrei errichtet, nachdem bereits 1936/38 nach dem Bau der Marienkirche eine Pfarrkuratie errichtet worden war. Zur Gemeinde gehören auch die Katholiken in Märkt und in Ötlingen. Die katholischen Gemeinden im Weiler Stadtgebiet gehören heute zum Dekanat Wiesental des Erzbistums Freiburg. Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Weil am Rhein auch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter zwei Evangelisch-freikirchliche Gemeinden (Baptisten). Auch die Neuapostolische Kirche ist in Weil am Rhein vertreten. PolitikAls Große Kreisstadt unterliegt Weil am Rhein lediglich der Rechtsaufsicht des Landkreises Lörrach. Für die Fachaufsicht ist dagegen der Regierungsbezirk Freiburg zuständig. GemeinderatSeit der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 setzt sich der Gemeinderat von Weil am Rhein aus 33 Gemeinderäten (zuvor 27) zusammen. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:
BürgermeisterAn der Spitze der Gemeinde Weil stand zunächst der herrschaftliche Vogt, der durch einen Stabhalter, der von 1560 bis 1822 bezeugt ist, unterstützt wurde. Zur Vogtei Weil gehörten noch die Orte Friedlingen, Tüllingen und Klein-Hüningen. Ab 1715 gab es ferner vier bis sechs Beisitzer und vier Geschworene. Seit 1833 steht ein Bürgermeister an der Spitze der Gemeinde. Ihm steht seither der Gemeinderat zur Seite. Seit der Erhebung zur Großen Kreisstadt 1972 trägt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Dieser wird heute von den Wahlberechtigten für eine Amtszeit von acht Jahren direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Sein allgemeiner Stellvertreter ist der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister.
WappenDas Wappen von Weil am Rhein zeigt in Silber über einem erniedrigten blauen Wellenbalken eine stilisierte blaue Weintraube mit acht sichtbaren Beeren und grünem Blatt. Die Stadtflagge ist blau-weiß. Wappen und Flagge wurden vom Innenministerium Baden-Württemberg am 6. August 1962 verliehen. Bis ins 18. Jahrhundert trug die Gemeinde Weil ein Rebmesser und die Initiale „W” in ihren Siegeln. 1811 tritt anstelle des Rebmessers die Weintraube auf. Nach der Stadterhebung 1929 setzte man die Traube in einen Wappenschild. Ab 1952 bemühte man sich um eine amtliche Festlegung des Wappens, die dann 1962 zur Wappenverleihung führte. Neben dem Weinbausymbol wählte man den Wellenbalken als Hinweis auf den Rhein. Die Wappen der in den 1970er Jahren eingegliederten Gemeinden trugen auch Weinbausymbole oder Symbole im Bezug auf den Rhein und so stellt das 1962 verliehene Weiler Wappen auch eine Verbindung zu den heutigen Stadtteilen dar. StädtepartnerschaftenMit dem Kanton Basel-Landschaft und dem Elsass verbinden die Stadt zahlreiche Institutionen grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Die so genannte Regio TriRhena verbindet gemeinsame Geschichte und der Dialekt, der in jeweiligen Varianten gesprochen wird. Die benachbarte Kreisstadt Lörrach ist zwar immer noch der traditionelle Konkurrent, aber auf vielen Ebenen gibt es seit neuerer Zeit sinnvolle Zusammenarbeit. Internationale Partnerstädte sind das benachbarte Huningue (Hüningen) in Frankreich (seit 1962), Bognor Regis (heute District Arun) in Großbritannien (seit 1987) und Trebbin in Brandenburg, Frankreich und Schweiz symbolisiert. Die evangelische Kirche Alt-Weil wurde 1791 erbaut und erhielt 1906 einen höheren Turm. Doch gab es bereits dort vorher eine Kirche, die bereits 786 im Besitz des Klosters St. Gallen war. 1956 entstand im Westen Weils die Johanneskirche für die Leopoldshöhe und Otterbach. 1963 wurde die Friedenskirche in Friedlingen erbaut. Die katholische Peter-Pauls-Kirche wurde 1904/05 auf der Leopoldshöhe errichtet. 1957 entstand in Friedlingen die Kirche zum Guten Hirten, ein moderner Hallenbau mit freistehendem Turm. In Haltingen wurde die dortige alte evangelische St. Georgskirche 1718 umgebaut, doch blieb der ältere Turm erhalten. Die Katholiken des Ortes erhielten 1936 die Marienkirche. Die Kirche in Märkt geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Im Chor befinden sich Wandmalerein des 15. Jahrhunderts, die 1959 restauriert wurden. Die Ötlinger Kirche wurde 1410 bis 1420 erbaut, geht jedoch auf eine frühere Kirche zurück. Auch in dieser Kirche sind spätgotische Freskenbilder zu bewundern. Mit dem Gebäude der (inzwischen aufgelösten) Vitra Werkfeuerwehr von Zaha Hadid und dem Pavillon von Tadao Ando bietet die Stadt zwei weitere Anlaufpunkte für Architekturbegeisterte. Außerdem ist Weil am Rhein die "Stadt der Stühle" und lockt damit jährlich zahlreiche Besucher zu sich. Ausgestellt sind diese Stühle am Gelände des Vitra Design Museums und viele der Exemplare finden sich an etlichen Stellen in der Stadt selbst wieder. Die Passerelle über den Rhein („Dreiländerbrücke”) zwischen Weil und Huningue ist die längste Fußgängerbrücke der Welt. ParksIm Stadtteil Friedlingen befindet sich unmittelbar am Rhein der Rheinpark. Der Park mit umfasst große Rasenflächen mit Brunnen, einem Teich, Spielgeräten für die Kinder und zahlreichen Bäume und Ruhebänke. Im Rheinpark befanden sich vor 200 Jahren Teile des Brückenkopfes der Hüninger Festung.Am Rande von Alt-Weil befindet sich der kleine Läublin-Park, der - ähnlich einem englischen Schlosspark - Ruhe und Beschaulichkeit zwischen den den Park umgebenden Hauptverkehrsadern seinen Besuchern schenkt. Die "Grün 99" war eine Landesgartenschau, die im Jahr 1999 in Weil am Rhein durchgeführt wurde. Seither ist die Parkanlage an der Grenze zu Basel und eine Bushaltestelle der Linie 55 nach ihr benannt. Über dem Areal der "Grün 99" schwebte in 300 Meter Höhe ein Fesselballon. Wiiler BuurefasnachtEine Besonderheit ist die Wiiler Buurefasnacht, die traditionell eine Woche später als die "normale Fastnacht" stattfindet. Mit der Entwicklung des Stadtteils Leopoldshöhe und dem Zuzug von Bahnbediensteten aus dem Rheinland veränderte sich das Bild der Weiler Fasnacht kurzzeitig, denn Sie wollten "Ihre Fasnacht" feiern, und dies zur kalendermäßigen Fasnachtszeit. Mit dem Wachstum unserer Stadt wuchs auch die Narrenzunft. Clique um Clique schloss sich der Zunft an, sodass die Narrenzunft heute zweiundzwanzig Narrengruppen zählt. PersönlichkeitenEhrenbürgerDie Stadt Weil am Rhein hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (die Liste ist bislang noch sehr lückenhaft):
Söhne und Töchter der Stadt
Literatur
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