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Westerheim ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim. GeografieWesterheim liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Westerheim und Günz. Zur Gemeinde Westerheim gehören unter anderem die Orte Günz, Oberwesterheim, Rummeltshausen und Unterwesterheim. Ober- und Unterwesterheim sind baulich zusammengewachsen, so dass häufig für beide Orte gemeinsam der Name "Westerheim" verwendet wird. GeschichteWesterheim gehörte zur Reichsabtei Ottobeuren und kam mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.697, 1987 dann 1.679 und im Jahr 2000 2.060 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Ludwig Haisch (Gemeinsame Liste). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 782 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 117 T€. WappenBeschreibung: Gespalten von Gold und Schwarz; vorne über einem roten Malteserkreuz mit zwei Querarmen schwebend eine silberne Taube, hinten eine goldene Rosette. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 6, im produzierenden Gewerbe 162 und im Bereich Handel und Verkehr 14 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 49 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 689. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 5 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 49 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.240 ha, davon waren 389 ha Ackerfläche und 851 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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