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Wiesthal ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Partenstein. GeografieWiesthal liegt in der Region Würzburg im Aubachtal im Hochspessart. Es existieren folgende Gemarkungen: Krommenthal, Wiesthal, Partensteiner Forst. GeschichteWiesthal ist ein alter Glasmacherort und wurde urkundlich erstmalig im Jahr 1057 erwähnt. Das Flüsschen Aubach trennte den Ort früher in zwei Teile, die zum Bistum Mainz bzw. zur Grafschaft Rieneck gehörten. Nach dem Erlöschen der Grafen von Rieneck fiel auch dieser Teil des Ortes dem Erzstift Mainz zu. Das Amt des Erzstifts Mainz wurde 1803 zugunsten des Fürstprimas von Dalberg säkularisiert und fiel mit dessen Fürstentum Aschaffenburg 1814 (jetzt ein Departement des Großherzogtums Frankfurt) an Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.375, 1987 dann 1.407 und im Jahr 2000 1.492 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Andreas Zuschlag (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 794 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 247 T€. Gemeindepartnerschaft
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 208 und im Bereich Handel und Verkehr 14 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 33 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 526. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 1 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 2 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von ha, davon waren ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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