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Wörth an der Isar (amtlich: Wörth a.d.Isar) ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wörth a.d.Isar. GeografieWörth a.d.Isar liegt in der Region Landshut an der Isar. Es existieren folgende Gemarkungen: Wörth a.d.Isar. GeschichteWörth an der Isar gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Rottenburg des Kurfürstentums Bayern. Das Kloster Niederviehbach hatte bis zur Säkularisation 1803 hier umfangreiche Besitzungen. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 974, 1987 dann 1.389 und im Jahr 2000 2.237 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Daniel Sporer (CSU/Freie Wählerschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Karl Rannow (SPD/Freie Wähler). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.334.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 422.000 €. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 523 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 220 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 802. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 11 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 440 ha, davon waren 404 ha Ackerfläche und 36 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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