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Wonfurt ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Haßberge und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Theres. GeografieWonfurt liegt im Landkreis Haßberge, nahe der Kreisstadt Haßfurt. Es existieren folgende Gemarkungen: Dampfach, Steinsfeld, Wonfurt. GeschichteDas Rittergut (Schloss Wonfurt) der Freiherren von Seckendorff wurde 1806 durch das Großherzogtum Würzburg des Erzherzog Ferdinand von Toskana mediatisiert und fiel mit diesem 1814 an Bayern. Seit 1978 ist es im Privatbesitz der Familien von Bismarck. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.667, 1987 dann 1.635 und im Jahr 2000 1.896 Einwohner gezählt. 2005 waren in Wohnfurt 1.969 Einwohner gemeldet. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat von Wonfurt hat 13 Mitglieder einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist Dieter Zehendner (CSU). Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 647 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 86 T€. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 76 und im Bereich Handel und Verkehr 74 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 659. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keinen, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 920 ha, davon waren 864 ha Ackerfläche und 53 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
KulturSeit 2005 findet jährlich im Sommer das Musikfest Schloss Wonfurt statt. Veranstalter ist der Bismarck'sche Salon. SportDer TSV - Wonfurt, bietet neben den Hauptabteilungen, Fußball, Turnen, Volleyball, Tennis, Steppaerobic und Laufen auch ein vielseitiges Kursprogramm an. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
