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Wurmannsquick ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn. GeografieGemeindegliederungDer Markt besteht aus folgenden 7 Ortsteilen.
KlimaIn der Gemeinde Wurmannsquick beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge 800 mm im Jahr. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 7–7,5 °C. GeschichteObwohl eine frühere Besiedlung im 10. Jahrhundert vermutet wird, stammt der erste urkundliche Nachweis erst aus dem Jahre 1220. Damals war Wurmannsquick im Besitz der Wittelsbacher. Im Jahre 1365 erhielt Wurmannsquick von Herzog Stephan dem Älteren die niedere Gerichtsbarkeit und das Marktrecht verliehen. Das Recht des Wochenmarktes erhielt der Markt 1473 von Herzog Ludwig und Herzog Albrecht stattete ihn mit zwei weiteren Jahrmärkten aus. Der Ortsteil Hirschhorn wurde bereits 1165 urkundlich erwähnt und war Sitz einer Hofmark. Rogglfing war nachweislich 1190 Herrschaftssitz der Grafen von Ortenburg. Unvergessen bleibt der 3. Juni 1875, als der Markt durch einen Großbrand fast völlig abbrannte. Es gelang den Bewohnern von Wurmannsquick jedoch in kürzester Zeit den Markt in alter Größe und Schönheit wieder aufzubauen. Die Pfarrkirche St. Andreas wurde im Jahre 1889 im neuromanischen Stil wieder aufgebaut. Kultur und SehenswürdigkeitenNeugestalteter Marktplatz - ein langgestreckter, aber auch einigermaßen schöner Marktplatz. Neuromanische Kirche aus dem Jahre 1889, renoviert im Jahre 2002. TheaterHof-Theater Hinterholzen, ein kleines Theater in den Resten eines Heustadels gebaut, mit vierzig Sitzplätzen. PersönlichkeitenEhrenbürgerAltbürgermeister Alois Renner Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
