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Zaisenhausen ist die kleinste Gemeinde im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung von Zaisenhausen stammt aus dem Jahr 991. Das Dorf erlebte in seiner Geschichte vielfach Besitzerwechsel und Verpfändungen. Bekannt wurde der Ort durch das ehemalige Schwefelbad, dessen Quellen im Jahre 1713 entdeckt wurde. Das Wasser galt als sehr gutes Heilwasser. Bis 1973 gehörte der Ort zum Landkreis Sinsheim. Bei dessen Auflösung wechselte er in den Landkreis Karlsruhe. ReligionenNeben einer evangelischen Gemeinde gibt es in Zaisenahusen auch die „Gemeinschaft entschiedener Christen”. Die römisch-katholischen Gläubigen werden von der Gemeinde in Flehingen aus geistlich versorgt. PolitikGemeinderatDem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 10 Mitglieder an.
WappenBlasonierung: Ein silberner Ring mit waagerechtem Balken im blauen Schild. Die Farben verweisen auf die frühere Zugehörigkeit zur Kurpfalz. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrZaisenhausen liegt direkt an der Bundesstraße B 293 (Heilbronn - Pfinztal). Die Kraichgaubahn (Karlsruhe - Heilbronn), auf der die Stadtbahn S4 des Karlsruher Verkehrsverbundes fährt, hat einen Haltepunkt im Ort. Autobahnanschlüsse an die A6 und die A8 befinden sich in 25 km Entfernung. BildungZaisenhausen verfügt über eine eigene Grundschule und einen evangelischen Kindergarten. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
Weitere PersönlichkeitenDer Poet und Dorfschulmeister Samuel Friedrich Sauter war von 1816 bis 1841 in Zaisenhausen als Lehrer tätig. Hier entstand ein Großteil seiner Gedichte. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
