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Zellingen ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Zellingen. GeografieZellingen liegt in der Region Würzburg am Main. Es existieren folgende Gemarkungen: Duttenbrunn, Markt Retzbach, Zellingen. GeschichteZwischen 1312 und 1313 hatte Zellingen vorübergehend das Schweinfurter Stadtrecht, welches jedoch ungenutzt blieb. Zellingen fiel als ehemaliges Amt des Hochstiftes Würzburg bei der Säkularisation 1803 an Bayern, wurde 1805 (Friede von Preßburg) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und kam mit diesem 1814 endgültig an Bayern. 1975 wurde der Markt Retzbach, 1978 auch die Gemeinde Duttenbrunn eingemeindet. EinwohnerentwicklungPolitikBürgermeister Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2706 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 395 T€. WappenDas Wappen zeigt den heiligen Georg zu Ross einen Drachen töten. Schutzheilige Zellingens sind Sankt Georg und Sankt Sebastian. Nach ihnen sind die beiden Kindergärten benannt. StädtepartnerschaftenPartnergemeinden sind Tiefenbach, Geyer und Louvigny in Frankreich. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 264 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 358 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2199. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 111 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1212 ha, davon waren 1102 ha Ackerfläche und 52 ha Dauergrünfläche. ReligionIn Zellingen befinden sich folgende Gotteshäuser:
BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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